Jahresprogramm 2009

Jan.Ja oder Nein?
8.Informations- und Diskussionsabend mit Vreni Hubmann, ehemalige Zürcher Nationalrätin, zu den beiden umstrittenen eidgenössischen und kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 8. Februar.


Feb.Mütter, Töchter, Schwiegermütter
5.Das Miteinander der Generationen im weiblichen Familiengefüge kann sehr bereichernd sein. Es ist aber leider auch häufig nicht einfach und oft für alle Seiten belastend.

Heidi Hofer Schweingruber, psychologische Beraterin, Zürich, zeigt auf, warum das so ist und wie eine schwierige Beziehung verbessert werden kann.


MärzMarie Heim-Vögtlin –
die erste Schweizer Aerztin
5. Marie Heim-Vögtlin (1845-1916) nimmt in der Frauengeschichte einen prominenten Platz ein. Als praktizierende Gynäkologin und Mutter zweier Kinder vollbrachte sie eine weibliche Pioniertat, die für ihre Zeit unerhört war.

Die Historikerin Verena E. Müller hat eine Biografie über Marie Heim-Vögtlin geschrieben. Sie stellt uns diese kämpferische Frau vor und liest aus ihrem Buch.


MärzInternationaler Tag der Frau
8.
Sonntag
Fest für Frauen, getragen von Frauen und Frauengruppierungen aus Bülach und Umgebung. Beginn um 11 Uhr mit dem Film Allahs Töchter, initiiert von der Frauenzentrale Zürich, und Gesprächen und Begegnungen mit im Film porträtierten Frauen.

Ort:Ref. Kirchgemeindehaus, Grampenweg, Bülach
Zeit:11 Uhr - Begrüssung, Film, Gespräche
15 Uhr - Buffet und Unterhaltung
"Snacks aus aller Welt" fürs Buffet sind willkommen!



AprilFaszinierende Welt der Bienen
2.Dass Bienen nützlich sind, wissen wir alle – wenn auch meistens nur vom feinen Honig. Ein Zitat sagt sogar: "Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr." Ob das so stimmt?

Christoph Sandrock, Berater im Bienenzüchterverein Bülach, gibt Einblick in die Lebensweise der Bienen, von der Königin über die Arbeitsbiene bis zur Drohne. Er zeigt auch auf, was für vielseitige Naturprodukte sie uns liefern und was es alles braucht, bis ein Glas Honig bereit steht.


MaiDie Krebsliga, Zürich
7.Die Krebsliga Zürich konnte 2007 ihr 50-jähriges Bestehen feiern. Sie setzt sich ein in der Beratung und Betreuung von KrebspatientInnen und ihren Angehörigen, aber auch für Prävention und die Förderung der Krebsforschung. Tätigkeiten, die – auch nach 50 Jahren – immer noch nötig sind, ja immer nötiger werden.

Gudrun Gwisdek, psychosoziale Beraterin und Kunsttherapeutin bei der Krebsliga Zürich, stellt uns diese Institution vor, ihre Ziele, Trägerschaft, Aufgaben und Dienstleistungen.


JuniBern - Bundeshaus und Münster
11.
ganzer Tag
Unser diesjähriger Ausflug führt uns wieder einmal nach Bern. Auf vielfältigen Wunsch besuchen wir eine Sessionssitzung im Bundeshaus. Wir treffen die Zürcher Ständerätin Verena Diener zu einer Einführung über den Ratsbetrieb und zu Informationen über aktuelle Bundesthemen. Am Nachmittag Führung durch die Altstadt oder im Berner Münster und genügend freie Zeit zum Flanieren an der Aare, zum "Rohre" unter den Lauben, und zum Lädele und Käfele.

Details und Anmeldung siehe separate Ausschreibung.
Anmeldung nötig bis spätestens anfangs Mai !


JuliEinheimische Orchideen
2.Haben Sie gewusst, dass in der Schweiz ca. 70 verschiedene Orchideen-Arten heimisch sind? Ueber 25 davon kommen sogar in unserer unmittelbaren Umgebung, rund um den Irchel vor.

Werner Huwiler von der Gruppe Orchideenschutz des Natur- und Verschönerungsvereins Rorbas/Freienstein/Teufen zeigt wunderschöne Bilder dieser „Königin der Blumen“ und informiert über Pflege, Schutz und Standorte.


Aug.Frauen zwischen Lust und Zaster (Schulferien)
6.Ein spezieller Frauenstadtrundgang durchs alte Zürich

Auf einem Rundgang durchs ehemalige Chratzquartier links der Limmat erfahren wir, was Häuser, Strassen und Plätze vom Alltag der Frauen und ihrer Stellung in der Gesellschaft erzählen und wie ihr Leben durch die Stadtentwicklung beeinflusst wurde.

Zu diesem "Auswärtsabend" sind auch Männer + Jugendliche eingeladen!
Details und Anmeldung siehe separate Ausschreibung.
Anmeldung nötig bis spätestens Anfang Juli!
TeilnehmerInnenzahl beschränkt!


Sept.Ueber das Lachen, das Lächeln und die Heiterkeit
3.Humor, Heiterkeit, Lachen erleichtern manches im Leben. Doch was genau ist Humor, was Heiterkeit? Was ist der Unterschied zwischen Lachen und Lächeln? Was bewirkt Lachen in der Erziehung, in der Partnerschaft, im Alter? Kann Humor und Heiterkeit gelernt werden?

Hildegard Knill, Kommunikationsberaterin, Uhwiesen, zeigt auf, wie wichtig Humor und Heiterkeit, Lachen und Lächeln für uns und unsere Umgebung ist.


Okt.Als Beraterin in einem Frauenzentrum in Nicaragua
1.Die Zürcher Unterländerin Danielle Albiker, dipl. Agronomin ETH, war 2004 – 2007 mit Interteam in Nicaragua, wo sie Frauen im Bereich der Tierhaltung unterstützt hat. Sie wird uns das Frauenzentrum und ihre Arbeit dort vorstellen und mit eindrücklichen Fotos auch Einblick geben in Land, Leben und Landschaften von Nicaragua.

(Da Danielle Albiker im Dezember "ihr" Frauenzentrum wieder besuchen wird, findet dieser "Hilfswerk-Abend" schon jetzt statt. Kässeli zu Gunsten des Frauenzentrums.)


Nov.Schlafstörungen
5.Genügend und gut schlafen ist wichtig für Körper, Geist und Psyche. Zu wenig oder schlechter Schlaf vermindert die Leistungsfähigkeit, macht krank.

Dr. med. Bruno Senn, Leitender Arzt Innere Medizin, Spital Bülach, beschäftigt sich als Pneumologe (Lungenfacharzt) auch mit schlafbezogenen Atemstörungen. Er zeigt Ursachen, Folgen, Vorbeugungs- und Behandlungsmöglichkeiten dieser und anderer Schlafstörungen auf.


Dez.Puppenträume
3.Unser "weihnachtlicher" Jahresabschlussabend ist diesmal unserer losen Folge "Interessante Frauen aus unserer Umgebung" gewidmet.

Zu Gast bei uns ist Heidi Jünger-Salch. In ihrem Bülacher Atelier entstehen einzigartige handgefertigte Puppen. Bereits vor über 25 Jahren hat sie angefangen, Puppen zu machen, zuerst Clowns, dann Trikotstoff-Puppen und seit einigen Jahren vor allem Puppen aus Porzellan. Inzwischen sind ihre Puppen weitherum bekannt und konnten schon mehrmals in Ausstellungen bewundert werden.