Jahresprogramm 2006

Jan.Die Kunst des Älterwerdens
12.Nichts fürchtet unsere Gesellschaft so wie das Alter und das Älterwerden. Dabei hat dieser Lebensabschnitt viel zu bieten.

Das zeigt Judith Giovannelli-Blocher in ihrem neuesten Buch „Das Glück der späten Jahre“. Sie macht deutlich, dass auch ältere Menschen die Gesellschaft mitbauen und verantworten, macht Mut für ein erfülltes, bewusstes Älterwerden und gibt Denkanstösse abseits ausgetretener Pfade.


Feb.Alltag im Westjordanland und dem Gazastreifen
2.2.In unserer losen Reihe „Interessante Länder, Leute und Kulturen“ erfahren wir diesmal mehr über das Leben und die Menschen im „Heiligen Land“, in dem so viel Unheiliges geschieht.

Karin Wenger, Journalistin, lebte, arbeitete und studierte neun Monate in Ramallah, der inoffiziellen palästinensischen Hauptstadt. Auf Reportagenreisen bereiste sie das Westjordanland, den Gazastreifen und Israel. Sie erzählt von den Problemen und Freuden im Alltag der Palästinenser und Israeli.


März Die Gürtelrose
2.Die Gürtelrose ist eine relativ häufig auftretende Erkrankung mit kleinen Bläschen auf geröteter Haut, Empfindungs-störungen, meist sehr starken Schmerzen und oft länger dauernden Nachwirkungen.

Dr. med. Andreas Müller, FMH Dermatologe, Bülach, zeigt auf, warum sie ausbricht und was für Behandlungs- und Vorbeugungsmöglichkeiten bestehen.


MärzInternationaler Tag der Frau !
8.
Mittwoch
Wir machen wieder gemeinsam mit verschiedenen Frauen-gruppierungen ein Frauen-Fest! Frauen-verbindend, fröhlich und gesellig und auch wie bisher mit „Snacks aus aller Welt“!
Beiträge fürs Buffet sind willkommen.
Ort: Ref. Kirchgemeindehaus, Grampenweg, Bülach
Zeit: Ab 19 Uhr Buffet, ab ca. 20 Uhr Programm


AprilDie Welt der Gewürze
6.Erst die (richtigen) Gewürze machen ein Essen zu etwas Besonderem. Doch woher kommen sie? Wie werden sie angebaut und hergestellt? Wie verwendet man/frau sie?

Ein Abend mit Barbara Saxer von der Gewürzhändlerei „Zum scharfen Sultan“, Schaffhausen.


MaiJa oder Nein ?
4.Wir informieren uns über die Abstimmungsvorlagen vom Mai sowie weitere, dieses Jahr vorgesehene wichtige Vorlagen. Was genau zur Abstimmung kommen wird, ist (bei Programmzusammenstellung) noch nicht bekannt. Sicher gibt es aber einiges, über das zu informieren sich lohnt.

Je nach Vorlagen zeigt eine National- oder Kantonsrätin Vor- und Nachteile, Argumente von Befürwortern und Gegnern auf.


JuniNicht auf den Mund gefallen
1.Oft fällt uns erst viel zu spät ein, was wir auf dumme Sprüche, persönliche Angriffe und Provokationen antworten sollen. Wir sind sprachlos und ärgern uns, nicht sofort und selbstbewusst reagieren zu können.

Ida Stalder, Kommunikationsberaterin, Feldmeilen, zeigt, dass Schlagfertigkeit lernbar ist.


JuliSolothurn , die schönste Barockstadt der Schweiz
6.
ganzer Tag
Unser diesjähriger Ausflug führt uns nach Solothurn. Wir entdecken die sehenswerte Altstadt und fühlen uns im nahe gelegenen Schloss Waldegg mit seinem fürstlichen Wohnmuseum und wunderschönen Barockgarten in alte Zeiten versetzt.

Details und Anmeldung siehe separate Ausschreibung.
Anmeldung nötig bis spätestens Anfang Juni!


Aug.Faszinierende Sukkulenten (Schulferien)
3.3.Wir sind zu Gast bei Ruedi Müller in Steinmaur. In seinem Gewächshaus, im Wintergarten und im Sommer auch im Garten hegt und pflegt er über 700 Sukkulenten - neben stacheligen Kakteen auch Aloen und Agaven. Er weiss viel darüber zu berichten. Vielleicht haben wir Glück und einige blühen sogar…

Zu diesem „Auswärtsabend“ sind auch Männer und Jugendliche eingeladen!

Details und Anmeldung siehe separate Ausschreibung.
Anmeldung nötig bis spätestens Anfang Juli!
TeilnehmerInnenzahl beschränkt!


Sept.Ozonloch, Treibhauseffekt, Sommersmog, Wirbelstürme - was ist eigentlich mit unserem Wetter los?
7. Es ist erschreckend, wie auch bei uns Stürme und Überschwemmungen und ebenso (umweltbedingte?) Allergien und Krankheiten zunehmen. Warum ist das so? Was ist in Zukunft zu erwarten?

Prof. Dr. Hans Richner, Atmosphärenphysiker an der ETH Zürich, zeigt, wie es um unsere Umwelt steht und was für Zusammenhänge bestehen – und was wir alle, jeder Einzelne in seinem Alltag, für eine Besserung tun können.


Okt.Knigge heute
5.Der „Knigge“ ist heute (wieder) „in“! Doch welche Benimmregeln sind veraltet, was ist zeitgemäss?

Denise von Moos, Imageberaterin, your image in Hochfelden, zeigt auf lockere, unterhaltsame Art und Weise, was heute zum „modernen Knigge“ gehört und vermittelt die Leichtigkeit und Freude am heutigen „Savoir-vivre“.


Nov.„Die dargebotene Hand“
2.Sicher haben schon alle von dieser hilfreichen Anlaufstelle gehört, wo Verzweifelte rund um die Uhr und neu auch übers Internet immer mit einem offenen Ohr rechnen können.
(Tel. 143, www.143.ch)

Tony Styger, Leiter von „Die dargebotene Hand“, Zürich, gibt Einblick in diese Institution, ihre Organisation und Trägerschaft, ihre Arbeitsweise, Hilfsmöglichkeiten, usw.


Dez.Zürcherische Direkthilfe in Äthiopien
7.Seit einigen Jahren widmen wir jeweils einen unserer Abende einem Hilfsprojekt, für das sich Menschen aus unserer Umgebung uneigennützig engagieren.

Diesmal sind es sogar zwei (voneinander unabhängige) Projekte, beide setzen sich für die Ärmsten in Äthiopien ein:
- Das Ehepaar Röschli aus Buchberg und Freienstein bietet in „ihrem“ Selam-Kinderhilfswerk ca. 6000 Menschen eine Heimat, Ausbildung und Arbeit. Röschlis wurden 2005 für ihr Engagement mit dem Adele-Duttweiler-Preis ausgezeichnet.
- Die vom Winterthurer Kurt Pfister gegründete und geleitete „Stiftung Green Ethiopia“ hilft durch Wiederanpflanzung von Wäldern und Feldern in den Dürregebieten von Aethiopien.
Kurt Pfister kennt auch die Familie Röschli und stellt uns beide Hilfswerke vor.